Energiepark Hagenow

Wir laden Sie herzlich ein, sich an dieser Stelle über den geplanten Windpark in Hagenow zu informieren und die Zukunft mit uns zu gestalten. Der Windpark ist ein Gemeinschaftsprojekt in kommunaler Hand. Daher steht der Nutzen für unsere Stadt und Bürger im Einklang mit dem Schutz unserer einzigartigen Kulturlandschaft, der Flora und Fauna unserer Region, an erster Stelle.

Frischer Wind für Hagenow – Standortentwicklung in kommunaler Hand

Der Windpark wird ausschließlich von den Stadtwerken Hagenow gemeinsam mit MEA Energieagentur, einer Tochter der kommunalen WEMAG, entwickelt. Externe Investoren haben bei diesem Projekt keinen Einfluss. Das heißt: Entscheidungen werden vor Ort getroffen, Gewinne bleiben in Hagenow und kommen lokalen Projekten und Einrichtungen zugute.


Bürgerbeteiligung

Mitmachen und mitprofitieren

Alle Bürger Hagenows können auf Veranstaltungen mitreden und mitentscheiden. Oder im Rahmen der Energiegenossenschaft in Anteile am Windpark investieren.

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Naturschutz

Im Einklang mit der Natur

Für uns ist klar: Das Projekt Windpark macht nur Sinn für Hagenow, wenn neben den wirtschaftlichen Vorteilen auch unsere heimische Kulturlandschaft erhalten und die Pflanzen- und Tierwelt geschützt werden kann. Um dieses zu gewährleistet, werden alle erforderlichen Gutachten erstellt, die eine umfassende Umweltverträglichkeit prüfen, dokumentieren und bestätigen.


Der optimale Standort für den Windpark

Nach sorgfältiger Prüfung aller infragekommenden Flächen haben sich die Ackerflächen zwischen dem Wald der Bekow und Scharbow als idealer Standort erwiesen. Für die Nutzung ist keine Waldrodung erforderlich, alle Abstandsvorgaben zu Siedlungsgebieten werden eingehalten, Trinkwassereinzugsgebiete sind nicht betroffen.

Siedlungsflaechen und Standortplan

Der geplante Windpark liegt ausschließlich auf bereits vorhandenen Ackerflächen – es wird kein einziger Baum gefällt.

Zeitplan

In den Startlöchern

Das Projekt Windpark befindet sich derzeit in der Planungs- und Prüfungsphase. Umfassende Prüfungen der Umweltauswirkungen, der Wirtschaftlichkeit und etliche Genehmigungen wie z.B. nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz für Anlagen sind noch erforderlich, bevor der erste Spatenstich erfolgen kann.

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